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Vorschlag: Alternativen zum E-Mailversand im ImmoTool [geplant]

Im Zusammenhang mit der Verwaltung von Kundenanfragen sollte das Programm neben dem E-Mailversand auch alternative Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme anbieten. Es gibt im Geschäftsalltag genügend Situationen in denen eine E-Mail zu unpersönlich ist oder schlichtweg keine rechtliche Verbindlichkeit darstellt.

Der Vorschlag wurde in den Bug-Tracker aufgenommen. Anmerkungen oder Ergänzungen zu diesem Vorschlag können im OpenEstate-Forum diskutiert werden.

1. Beschreibung des Vorschlages

1.1. Allgemeines

  • Basierend auf der Adressdatenbank, sollte das Programm eine allgemeine API bereitstellen, um beliebige Kontaktwege einzubinden.
  • Für verschiedene Kontaktwege (Fax / Telefon / Post) können Module (Add-Ons) angeboten werden, die nach Bedarf in das Programm installiert werden können.
    • Gemeinsam mit den Anwendern sollte geklärt werden, welche Kontaktwege mit der bisherigen Maklersoftware genutzt werden.
    • Denkbar wäre z.B. ein Modul, um Post und Fax über den Anbieter fax.de versenden zu können. Der Anwender benötigt dafür ein Kundenkonto bei fax.de und muss in diesem Falle die entstehenden (Porto)-Kosten an den Anbieter entrichten.

1.2. Ihre bisherigen Hinweise

  • Erzeugte Dokumente sollten im einfachsten Falle einfach ausgedruckt werden können.
    • Einige der verbreiteten Softwarelösungen integrieren sich als Druckertreiber ins Betriebssystem und können auf diesem Wege aus dem ImmoTool angesprochen werden.
  • Implementierung einer CTI-Schnittstelle zur Rechner-Telefonie-Integration.

2. Aufgaben zur Realisierung

  • Erarbeitung der internen Abläufe.
  • Implementierung der allgemeinen Kontakt-API
  • Formulare zur Einrichtung von Kontakt-Schnittstellen implementieren.
  • Die von den Anwendern geäußerten Schnittstellen-Wünsche sollen zur Abstimmung gestellt werden.
  • Abhängig vom Umfrage-Ergebnis und dem verbundenen Arbeitsaufwand sollen die Kontakt-Schnittstellen in das Programm integriert werden.

3. Möglichkeiten zur Beteiligung

3.1. Fragen an die Anwender

  • Welche alternativen Kontaktwege verwenden Sie momentan in Ihrer Immobiliensoftware?
  • Welche alternativen Kontaktwege würden Ihr Alltagsgeschäft erleichtern?

3.2. Diskussion

  • Ihre Ideen & Hinweise zu diesem Vorschlag sind immer willkommen. Verfassen Sie dafür einen Kommentar unterhalb dieses Artikels (öffentlich) oder verwenden Sie das Ticketsystem (privat).
  • Sollten Sie einen neuen Vorschlag einbringen wollen, prüfen Sie im Vorschlagsarchiv ob es einen ähnlichen Vorschlag bereits gibt.  Sollte noch kein passender Vorschlag vorhanden sein, verwenden Sie das Ticketsystem um mit uns in Kontakt zu treten.

2 Responses to “Vorschlag: Alternativen zum E-Mailversand im ImmoTool [geplant]”

  • Tim Würzburg sagt:

    Ich bin noch am ausprobieren gebe aber gerne ein paar Hinweise.

    Für die tägliche Korrespondenz bin ich mit OpenOffice (Sun) sehr zufrieden.
    Hilfreich wäre in ImmoTool z.B. eine Möglichkeit des Verweises auf Briefvorlagen oder gleich das Erzeugen einer Briefvorlage mit den Adressdaten und Objektdaten aus dem ImmoTool.

    Faxanwendungen sind immer recht kompliziet, da sie einen Tel. Anschluss am jeweiligen Gerät voraussetzen. Bewährt hat sich da bei mir Fax via DSL. Das funktioniert mit einer Fritz!Box von AVM sehr gut. Hie muss man jedoch erst ein Dokument erzeugen (Doc oder PDF) und eine kleine Software zusätzlich installieren, welche sich als Drucker einrichtet.
    Aber es ist alles kostenfrei (bis auf die Fritz!Box natürlich).

    MfG
    Tim Würzburg

    • Guten Abend Herr Würzburg,
      die Erzeugung von Postanschreiben aus dem ImmoTool heraus, macht in jedem Falle Sinn. So wäre zukünftig z.B. folgendes Szenario denkbar:

      - Man erzeugt sich in MS Office / OpenOffice / etc. eine allgemeine Briefvorlage für seine Firma (wenn man dies nicht bereits schon hat).
      - Man speichert die Briefvorlage im PDF-Format ab und importiert diese ins ImmoTool.
      - Das ImmoTool verwendet diese Briefvorlage um Briefanschreiben oder Faxe zu erzeugen und über die oben beschriebene Kontakt-API zu verschicken.

      Der Nachteil dieser Lösung wäre, dass das ImmoTool dabei nicht veränderbare PDF-Dateien erzeugt. Wie aufwändig es ist brauchbare DOC- oder OpenDocument-Dateien zu erzeugen, kann ich noch nicht sagen. Für den Anfang wäre PDF aber sicherlich schonmal ein Schritt in die richtige Richtung.

      Was Ihren Vorschlag zum Faxversand über die Fritz!Box betrifft: Die Software ‘Fax via DSL’ ist mir nicht bekannt. Wir werden uns diese Software mir mal genauer anschauen. Wenn die Software sich als Druckertreiber ausgibt, sollte es wahrscheinlich schon genügen, wenn das ImmoTool eine Druckfunktion auf erzeugten Dokumenten anbieten würde. Der obige Vorschlagartikel wurde um einen Hinweis auf die Druckfunktion erweitert.

      Im o.g. Artikel wird auf eine Schnittstelle für fax.de hingewiesen. Diese Schnittstelle hätte den Vorteil, dass der Faxversand auch OHNE Zusatzsoftware auf jedem Betriebssystem (Win, Mac, Unix, etc.) funktionieren würde. In jedem Falle macht es Sinn mehrgleisig zu fahren und ggf. verschiedene Möglichkeiten zum Fax- / Postversand anzubieten.

      Soweit schonmal vielen Dank für Ihren Hinweis und noch einen schönen Abend
      Andreas Rudolph